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AssCompact 11/2020

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JUNGMAKLER AWARD

JUNGMAKLER AWARD 2020 „Es scheint, als hätten die Kameraden auf einen der ihren gewartet“ Außerdem gibt es in der Bundeswehr einen eigenen Sozialdienst. Diese Einrichtung gäbe es nicht, wenn da keine Schwierigkeiten wären. Das Problem ist mehr der Glaube an die eigene Unverwundbarkeit oder dass schon eine Lösung gefunden werden wird, wenn es so weit ist. Außerdem muss man hier wohl auch definieren, was umfassende Absicherung überhaupt bedeutet. Das interpretiert jeder anders. Platz 1 Dein Unternehmen soll aktuell sehr gut laufen. Die Kundenzahlen steigen rasant. Es scheint, als hätten die Kameraden auf einen der ihren gewartet, der das Heft in die Hand nimmt und alle Lösungen bündelt, ohne in die Rolle eines Strukturvertriebs zu fallen. Der Wunsch nach Substanz ist deutlich spürbar. Hallo, Moritz. Bei der Gelegenheit nochmal herzlichen Glückwunsch zum Sieg im diesjährigen Jungmakler-Wettbewerb. Hatte der Erfolg schon Auswirkungen auf deinen Alltag – also abgesehen von den Interviewanfragen im Posteingang? Es ist wohl die Frage, wie man Auswirkung definiert. Bisher halten sich sowohl die Groupies als auch die Interview - anfragen in Grenzen. Aber das ist auch ganz gut so. Im Alltag merke ich es mehr an der zusätzlichen Selbstsicherheit im Umgang mit Kunden und Kollegen. Ein Kernstück deiner Tätigkeit ist es, Soldaten gegen Dienstunfähigkeit abzusichern. Man meint ja immer, Soldaten seien durch ihren Dienstherrn umfassend abgesichert. Könntest du mal ein konkretes Beispiel nennen, wann das nicht der Fall ist? Meint man das? Ich kenne keinen, der das wirklich meint. Soldaten sind sich sehr bewusst, dass es Lücken in der Versorgung gibt. Es ist nur die Frage, wie viel Aufmerksamkeit sie diesem Problem schenken. Es wird viel in der Truppe zu diesen Themen unterrichtet. Du hast mir mal gesagt, dass du süchtig nach Fortbildungen bist. Welche Fortbildungen haben dich bisher beruflich sowie privat am meisten weitergebracht? Und welche Fortbildung machst du aktuell? Meine Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt war meine Initialzündung, mich außerhalb der Bundeswehr für wirtschaftliche Themen zu interessieren. Als dann die Entscheidung fiel, nicht Berufssoldat zu werden, eskalierte es ein wenig. Ich studierte nebenberuflich Wirtschaftspsychologie an der Europäischen Fernhochschule und Finanzfachwirt FH beim Campus Institut. Daraus ziehe ich meine komplette Coaching- und Finanzexpertise. Stichwort Coaching, ich habe in den letzten Jahren einige Coachings absolviert und viele Tausend Euro investiert, um mir einen Kickstart in die Branche zu ermöglichen. Das hat definitiv einen Unterschied gemacht. Letztendlich war es auch eine Fortbildung, die sehr entscheidenden Einfluss auf alles Weitere hatte: Auf dem Lehrgang zum Generationenberater IHK lernte ich meine Geschäftsführer-Kollegin und Mitbegründerin der paladinum GmbH, Jana Singer, kennen. Es entstand so nicht nur ein brandneues Geschäftsmodell, sondern gleich eine ganze Firma. Aktuell mache ich zwar eine Weiterbildungspause bis Ende des Jahres, um mich auf die Entwicklungen der paladinum GmbH zu konzentrieren. Nebenher beschäftige ich mich aber sehr mit Online-Kommunikation und Disruption. Ich kann mir gut vorstellen, in diese Richtung ein weiteres Studium aufzunehmen. All unsere Erfahrungen und Weiterbildungen fließen letztendlich in ein Beratungskonzept ein, das wir auch anderen Finanzdienstleistern anbieten. W 104 November 2020

Verschnaufen nach dem Herzschlagfinale am Starnberger See (ac) Zum großen Finale des Wettbewerbs hatte in diesem Jahr die Bayerische eingeladen. Im Hotel Residence am Starnberger See mussten die Finalisten des BundesCastings noch einmal alles geben, um die hochkarätige Jury von ihren Konzepten zu überzeugen. Im Anschluss an die Siegerehrung hatten die Teilnehmer noch die Gelegenheit, am See zu verschnaufen. Im BundesCasting war es dann so weit. Endlich konnten sich die Jungmakler auch von Angesicht zu Angesicht gegenüber der Jury beweisen – mit viel Abstand zwischen den Anwesenden und strenger Maskenpflicht im gesamten Hotel. Die Jury-Mitglieder stellten die Kandidaten mit kritischen Fragen auf die Probe und prüften eingehend die vorgelegten Zahlen der jungen Unternehmen. Nachdem die Jury ihr Urteil gefällt hatte und die Siegerehrung im kleinen Kreis zelebriert worden war, hatten die Teilnehmer noch Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen und dadurch ein erfolgreiches Netzwerk zu knüpfen. Und nachdem die Anspannung von ihnen abgefallen war, erholten sich die drei Gewinner noch am Starnberger See. Womöglich haben sie dabei bereits das nächste Geschäftskonzept entwickelt. W Die Jury des BundesCastings W Michael Bastian, Allianz W Thomas Bischof, Wüstenrot & Württembergische W Martin Gräfer, die Bayerische W Dieter Knörrer, bbg W Stefan Liebig, Die Haftpflichtkasse W Steffen Ritter, Institut Ritter W Jan Roß, Zurich Gruppe Deutschland W Dr. Olaf Scheer, scheer consult W Konrad Schmidt, bbg W Hermann Schrögenauer, LV 1871 November 2020 105

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