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AssCompact 12/2018

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INVESTMENT | News Hauck

INVESTMENT | News Hauck & Aufhäuser launcht erstmals eine digitale Vermögensverwaltung (ac) Hauck & Aufhäuser hat mit Zeedin eine digitale Vermögensverwaltung gelauncht. Mit ihr können Anleger ab 50.000 Euro in eine fondsgebundene Vermögensverwaltung investieren. Ab einem Anlagevolumen von 150.000 Euro ist auch der Abschluss einer digitalen Vermögensverwaltung mit Einzeltiteln möglich. Der gesamte Onboarding-Prozess ist MiFID-II-konform und wird von CREALOGIX gestellt. Die ersten Schritte Im ersten Schritt bekommt der Anleger mehrere Fragen zu seiner Risikotoleranz, seinen Investmentzielen, seinem Anlagehorizont oder auch seinen bisherigen Erfahrungen am Kapitalmarkt gestellt. Hieraus erstellt der Bionic Robo Advisor ein individuelles Anlegerprofil und macht einen Vorschlag für eine dazu passende Strukturierung des Depots. Berechnungsmethoden Als Berechnungsmethoden werden die Monte-Carlo-Simulation sowie die Portfoliotheorie nach Markowitz eingesetzt. Über ein Dashboard können Kunden auf einen Blick nachvollziehen, in welche Branchen und Länder ihr Vermögen investiert wird. Anschließend besteht noch die Möglichkeit, individuelle Anpassungen hinsichtlich der gewählten Risikound Anlageklassen bzw. des Anlageuniversums vorzunehmen und das Depot direkt online zu eröffnen. Persönlicher Service Ein besonderes Augenmerk will Hauck & Aufhäuser bei dem neuen Angebot auf persönlichen Service legen. Der Bionic Robo Advisor von CREALOGIX ermöglicht dies durch die Bereitstellung verschiedener Schnittstellen. So haben die Kunden die Möglichkeit, per Chat direkt mit einem Experten von Hauck & Aufhäuser in Kontakt zu treten oder die Co- Browsing-Funktion für weiterführende Gespräche zu nutzen. Hauck & Aufhäuser hat die digitale Vermögensverwaltung gestartet. © sdecoret – Fotolia.com DWS-Fonds berücksichtigt UN-Nachhaltigkeitsziele (ac) Die DWS erweitert die Familie der Nachhaltigkeitsfonds um den DWS Invest SDG Global Equities. Der von Paul Buchwitz gemanagte Fonds investiert seine Mittel entsprechend den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation – Sustainable Development Goals, kurz SDG. Die SDG basieren auf der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die im September 2015 von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Ausschlüsse und Best in Class Der Fokus des Fonds liegt auf Aktien von Unternehmen, die ihre Umsätze maßgeblich in Bereichen machen, die den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen entsprechen und langfristiges Wachstumspotenzial bieten, um eine attraktive Wertsteigerung zu erwirtschaften. Alle Unternehmen müssen den DWS-Nachhaltigkeitskriterien genügen, eine Kombination von Ausschlüssen und Best-in-Class Ansatz. Bottom-up-Ansatz Der DWS Invest SDG Global Equities investiert weltweit mittels eines konzentrierten Bottom-up-Ansatzes in 40 bis 60 Aktien von Unternehmen, die mit ihren Umsätzen zu den SDG-Zielen beitragen. Gut die Hälfte der im DWS Invest SDG Global Equities angelegten Mittel werden einen Bezug zu den UN- Nachhaltigkeitszielen haben. Im Weltaktienindex MSCI World beträgt der Anteil nur rund 6%. Die für den Fonds relevanten Unternehmen werden mit einer hauseigenen ESG-Engine (Environmental Social Governance) aus dem Investmentuniversum herausgefiltert. 54 Dezember 2018

BVI kritisiert neue PRIIPs-Regeln (ac) Die europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) haben ein Konsultationspapier veröffentlicht, das Vorschläge zur Verbesserung der Vorgaben für die PRIIPs-Informationen enthält. Die EU-Kommission hatte es in Auftrag gegeben, nachdem die Vorgaben zu den PRIIPs-Informationsblättern auf breite Kritik gestoßen waren. Mängel nicht behoben Der BVI ist auch mit den neuen Vorschlägen nicht zufrieden. Mit den Vorschlägen der ESAs ließen sich die Mängel der PRIIPs-Informationen nicht beheben, weil die beiden strittigsten Probleme weiter ungelöst blieben. Zu der vielfach kritisierten Berechnungsmethode für Transaktionskosten sage das Konsultations - papier zum Beispiel überhaupt nichts. Zudem sollen die Szenarien zur Wertentwicklung unverändert bleiben. Dabei führt die Berechnung mit Vergangenheitsdaten dem BVI zufolge zu missverständlichen Ergebnissen. Die nun geplante Ergänzung durch Angaben zu den vergangenen Wertentwicklungen würde die Aussagen nur verstärken. Zu kurze Frist Der BVI sieht sich durch den neuen Vorschlag der ESAs in seiner Kritik an der zu kurzen Frist der EU-Kommission bestätigt. Um neue Ansätze für die komplexen Berechnungsmethoden zu entwickeln, brauche es mehr Zeit. Der deutsche Fondsverband plädiert daher weiter dringend dafür, den für Januar 2020 vorgesehenen Starttermin für das PRIIPs-KID auf Januar 2022 zu verschieben. Nur so lasse sich verhindern, dass in gut einem Jahr anstelle der bewährten wesentlichen Anlegerinformationen ein mangelhaftes PRIIPs- KID zur Anwendung kommt. Anzeige Gewerbe #neuentdecken Wie wäre es, wenn Ihr Gewerbe-Versicherer keine anonyme Hotline hätte, sondern persönliche Ansprechpartner mit umfangreichem Know-how vor Ort für Sie da wären? Was, wenn das noch nicht alles wäre? Finden Sie es heraus! www.gewerbe-neu-entdecken.de

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