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ASSCOMPACT SONDEREDITION BETRIEBLICHE VERSORGUNG 2021

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BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG © Africa Studio – stock.adobe.com Sitzt wie ein Maßanzug: Passende Versorgung für größere Kollektive Die betriebliche Altersversorgung in größeren Betrieben zu gestalten und umzusetzen, ist meist anspruchsvoll. Unternehmen, Versorgungsträger und Vermittler sind hier gleichermaßen gefordert. Neben der Verwaltung kommt dem Beratungsprozess und der Auswahl der Leistungsbausteine besondere Bedeutung zu. Die Continentale Lebensversicherung hat eine spezielle Lösung für Großkollektive im Angebot und ermöglicht es, viele Verwaltungsschritte digital abzuwickeln. Die Einführung eines Versorgungswerkes ist in kleinen Betrieben oft ein schneller Prozess mit kurzen Wegen. In größeren Betrieben stellen sich für den Berater ganz andere Herausforderungen. Schon bei der Entscheidungsfindung sind deutlich mehr Personen einbezogen. Häufig muss der Vermittler diese erst einmal überzeugen, dass die betriebliche Altersversorgung (bAV) sinnvoll ist und funktioniert. Außerdem hat er unternehmensspezifische Prozesse und Besonderheiten zu berücksichtigen, wenn er das neue Versorgungswerk plant. Es gibt keinen Masterplan für die Beratung im Großkollektiv. Allerdings kann sich der Vermittler an einigen Leitplanken orientieren. Diese tragen dazu bei, dass das neue Versorgungswerk gelebt wird und die gewünschte Wirkung entfaltet. Verschiedene Interessen in Einklang bringen Das beginnt mit der inhaltlichen Gestaltung: In großen Unternehmen muss ein Versorgungswerk verschiedenen Interessen gerecht werden. Das Management legt in der Regel größten Wert darauf, die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Darüber hinaus sollen die Kosten überschaubar bleiben. Für die Vertreter der Arbeitnehmer geht es meist um die finanziellen Aspekte. Zum Beispiel zählt für sie die Höhe der Beteiligung durch den Arbeitgeber. Außerdem ist es ihnen sehr wichtig, dass die Leistung in einem angemessenen Verhältnis zum (Beitrags-)Aufwand steht. Dieser Gesichtspunkt dürfte für die Mitarbeiter ebenfalls eine wesentliche Rolle spielen. Passende Bausteine wählen Für alle Beteiligten sind auch die Leistungsbausteine von Bedeutung. Neben der reinen Altersrente kommt – alternativ oder ergänzend – unter anderem die Absicherung der Arbeitskraft infrage. Hier profitieren die Mitarbeiter oft von einer deutlich vereinfachten Gesundheitsprüfung. Der Arbeitgeber hebt sich von vielen Mitbewerbern ab. Auch eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) stärkt die Bindung der Mitarbeiter. Am besten gelingt das, wenn die Arbeitnehmer aus einer großen Bandbreite an Leistungen stets den richtigen Schutz wählen können. Das ist mit 16 AssCompact | Sonderedition

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG dem neuen bKV-Tarif der Continentale Krankenversicherung möglich. Dieser zeichnet sich auch besonders durch einfache Prozesse aus. Moderne Verwaltung: Das A und O in bAV und bKV Während kleinere Betriebe ihre Lohnbuchhaltung und damit auch die Verwaltung der bAV meist an einen Dienstleister auslagern, haben größere Unternehmen ihre eigenen, teils selbst entwickelten Arbeitsabläufe. Daher kommt hier eine weitere Interessengruppe hinzu: die Personal - abteilung. Sie entscheidet über Wohl und Wehe. Funktioniert die Verwaltung nicht, bedeutet dies meist das Aus für das Versorgungswerk. Deshalb ist es sehr wichtig, im Personalwesen keinen unnötigen Aufwand zu verursachen. Die Continentale Lebensversicherung beispielsweise ermöglicht es, viele Verwaltungs schritte digital abzuwickeln. Über das Continentale bAVnet kann die Personalabteilung – oder der Vermittler – ehemals „papierinten sive“ Vorgänge mit wenigen Klicks erledigen. So lassen sich einfach und schnell Daten wie Adressen und Beiträge ändern oder Elternzeiten melden. Das spart Zeit für die Bearbeitung und das Controlling. Gefragt sind pragmatische Lösungen Neben der schlanken Verwaltung rückt zunehmend die Gestaltung der Produkte in den Fokus der Personaler. Flexible Lösungen und vielfältige Möglichkeiten sind zwar auf den ersten Blick für die Mitarbeiter wünschenswert. Für die Personalabteilung bedeuten sie jedoch einen Mehraufwand. Ein Beispiel dafür ist die Fondsauswahl in fondsbasierten Direktversicherungen: Nicht selten kann der Arbeitnehmer zwischen 50 und mehr Fonds auswählen und mehrfach jährlich switchen und shiften. Dazu muss die Personalabteilung entsprechendes Wissen vorhalten und weitere Prozesse organisieren. Hier ist es vorteilhaft, mit einem speziellen, einfach zu handhabenden Produkt für Großkollektive zu arbeiten. So sieht die Comfort Rente Invest Garant der Continentale nur eine professionell gemanagte, fondsbasierte Anlage der Sparbeiträge vor. Die Kosten sind hierbei vergleichsweise gering. Das führt zu weniger Aufwand und mehr Transparenz. sind zunächst Vorträge bei Belegschaftsversammlungen – online oder vor Ort. Hilfreich ist es, dies mit schriftlichen Informationen zu kombinieren, etwa als Broschüre im Stil des Unternehmens. Dadurch können sich die Mitarbeiter auf die Einzelberatungen gezielt vorbereiten. Aus Gründen der Dokumentation sollten diese für jeden Arbeitnehmer verpflichtend sein. Die Einzelberatungen führt der Vermittler für das Unternehmen durch, unterstützt durch Software. Zum Beispiel ermöglicht es der „XEMPUS advisor“, die Gehaltsabrechnung des Mitarbeiters exakt zu spiegeln. So wird ein besseres Verständnis für die Wirkungsweise der bAV erzielt. Das nutzt sowohl dem Unternehmen als auch dem Berater: Nur auf diese Art und Weise lassen sich hohe Durchdringungsquoten erzielen. Die Personalabteilung: Freund und Helfer Nichts gefährdet die Akzeptanz der Versorgung mehr als fehlerhafte Gehaltsabrechnungen. Zu guter Letzt muss der Berater daher sicherstellen, dass die neue Versorgung richtig gebucht wird. Hier empfiehlt sich ein enger Kontakt zur Lohnbuchhaltung. Mit dieser sollte der Vermittler alles Notwendige testen und regelmäßig besprechen. Auch ein direkter Draht zwischen Personalabteilung und Versicherer ist vorteilhaft. Das schafft Verständnis und Vertrauen. Entscheidend sind die Details Bei der Beratung von großen Kollektiven kommt es also auf die Details an: Ein gut organisierter Beratungs- und Betreuungsprozess, eine digitale Verwaltung und klug kombinierte Versorgungsbausteine greifen wie Zahnräder ineinander, damit am Ende die Versorgung für alle Beteiligten passt – wie ein Maßanzug. Die bAV-Spezialisten der Continentale unterstützen Vermittler dabei, Versorgungswerke sinnvoll zu gestalten. Für spezielle Fragen verfügt die Gesellschaft über ein Netzwerk von Experten und Fachanwälten. P © goir – stock.adobe.com Mitarbeiter mit gezielten Informationen überzeugen Transparenz ist auch die oberste Maxime bei der Information der Mitarbeiter. Hier muss der Arbeitgeber bestimmte Pflichten erfüllen. Entsprechend sollte der Vermittler zusammen mit der Personalabteilung die einzelnen Schritte der Beratung organisieren. Bewährte Instrumente Sascha Holstein Leiter Vertriebsunterstützung bAV im Continentale Versicherungsverbund Sonderedition | AssCompact 17

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