Aufrufe
vor 10 Monaten

AssCompact Sonderedition Gewerbeversicherung 2019

  • Text
  • Unternehmen
  • Vermittler
  • Sonderedition
  • Risiken
  • Versicherungsschutz
  • Versicherung
  • Makler
  • Firmenkunden
  • Zielgruppe
  • Produkte

MARKTUMFELD ZAHLEN zum

MARKTUMFELD ZAHLEN zum gewerblichen Schaden- und Unfallgeschäft 2018 3/ 4 Fast der befragten unabhängigen Vermittler sind der Meinung, dass das gewerbliche Schaden-/Unfallgeschäft in den nächsten fünf Jahren hohe oder sehr hohe Relevanz haben wird. 86,5 % der Vermittler gehen davon aus, dass Cyberversicherungen in den nächsten ein bis drei Jahren vermehrt nachgefragt werden. Rund der befragten Vermittler beraten Firmenkunden noch nicht zum Thema Cyberversicherungen. 2/ 3 der Befragten verfolgen im Gewerbegeschäft derzeit noch keinen strategischen Branchen- bzw. Zielgruppenfokus. Knapp über 47 % 50 % der Befragten sehen die Zukunft der Technischen Versicherung (z. B. Maschinen, Elektronik, Bauleistung, Montage) positiv. Quelle: Studie „AssCompact AWARD – Gewerbliches Schaden-/ Unfallgeschäft 2018“ Angst vor Betriebsunterbrechung und Cybervorfällen (ac) Das Allianz Risk Barometer 2019 hat wieder die wichtigsten Risiken für Unternehmen untersucht. Das Fazit: Cyberrisiken nehmen für Unternehmen mittlerweile einen ebenso hohen Stellenwert ein wie traditionelle Geschäftsrisiken. Denn laut der Studie gehören Cybervorfälle gleichauf mit Betriebsunterbrechungen (je 37% der Antworten) inzwischen zu den größten Geschäftsrisiken – sowohl weltweit als auch in Deutschland. Im Rahmen der jährlichen Umfrage hat der Allianz Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) über 2.400 Risikoexperten aus 86 Ländern zu den wichtigsten Unternehmensrisiken befragt. Neben Cyberrisiken und Betriebsunter - brechungen landen Naturkatastrophen im weltweiten Ranking der größten Geschäftsrisiken auf Platz 3. Deutsches Risikoranking Eine überraschende Änderung gab es im Ranking der größten Geschäftsrisiken für Deutschland. Laut Studie dominiert aus Sicht deutscher Unternehmen weiterhin das Risiko einer Betriebsunterbrechung (48%) knapp vor dem Risiko eines Cybervorfalls (44%). Allerdings nimmt eine andere Sorge zu: Die Angst vor rechtlichen Veränderungen im Wirtschaftsumfeld, hervorgerufen zum Beispiel durch Handelskriege, Zölle, Wirtschaftssanktionen oder den noch unsicheren Ausgang der Brexit-Verhandlungen, nimmt erstmals Platz 3 im deutschen Ranking ein (35%) und rangiert damit noch vor der Gefahr von Naturkatastrophen (28%). Weitere Aufsteiger im deutschen Risikoranking sind Gefahren, die von neuen Technologien wie zum Beispiel künstlicher Intelligenz oder autonomem Fahren ausgehen; sie erreichen erstmals Platz 5 (20%) gegenüber dem siebten Platz im Vorjahr. 6 Sonderedition

Gewerbeversicherungen: Abschluss weiter überwiegend offline (ac) Die Studie „Gewerbeversicherung 2018 – Was Kunden wirklich wollen“ von EY Innovalue in Kooperation mit Policen Direkt und Gewerbeversicherung24 hat das Kundenverhalten in Bezug auf Gewerbeversicherungen untersucht. Für die Studie wurden mehr als 500 Gewerbekunden unterschiedlicher Branchen befragt. Mehr Abschlüsse offline als online Das Ergebnis der Studie: Für den Abschluss von Gewerbeversicherungen wenden sich 83% der befragten Unternehmen weiterhin an Makler und Ausschließlichkeitsvermittler. Mehr als die Hälfte der Firmenkunden informiert sich zuvor aber online, insbesondere auf entsprechenden Vergleichsportalen. Online-Affinität branchenübergreifend ähnlich ausgeprägt Ob Handel, Heilwesen, Tourismus oder Handwerk – die Online-Affinität bei Gewerbekunden ist der Studie zufolge in allen Branchen ähnlich ausgeprägt: 15 bis 20% schließen online Gewerbeversicherungen ab. 30 bis knapp 40% informieren sich zwar online, schließen aber offline ab. Die übrigen 40 bis 55% verlassen sich vollständig auf die tra - ditionellen Offline-Vermittler. Von den Befragten im Alter zwischen 18 und 29 Jahren verlässt sich ein Fünftel beim Thema Gewerbeversicherung vollständig auf Vertreter und Vermittler, bei höheren Altersgruppen liegt dieser Wert zwischen 45 und 54%. Doch auch in der Gruppe der jungen Kunden schließen rund drei Viertel die Verträge off line ab. Mitarbeiterzahl hat Einfluss auf Online-Nutzung Ein weiteres Studienergebnis: Mit steigender Mitarbeiterzahl nimmt die Nutzung von Online-Kanälen zu. Die Mehrzahl der Einzelunternehmer (54%) und kleinen Betriebe mit zwei bis vier bzw. fünf bis neun Mitarbeitern (54%/53%) verlassen sich vollständig auf ihren Offline-Vermittler. Nur 12 bis 15% von ihnen schließen ihre Verträge online ab. Dagegen werden von den untersuchten Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern bereits 36% aller Gewerbeversicherungen online abgeschlossen. Anzeige > Firmen > Firmen Digital Mit Firmen Digital gestalten Sie Ihre Beratung in der Gewerbeversicherung effizient, schnell und kompetent. Wenige Klicks genügen, um branchenspezifische Komplettlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler zu erstellen – für über 1.000 Betriebsarten. Dabei haben Sie auch Zugriff auf einen umfassenden und top gerateten Cyberschutz für Ihre Kunden. MehrWert mit Firmen Digital: einfach mehr rausholen. www.hdi.de/makler-firmendigital Sonderedition 7

AssCompact

AssCompact 05/2019
AssCompact 04/2019
AssCompact 03/2019
AssCompact 02/2019
AssCompact 01/2019
Unternehmen Vermittler Sonderedition Risiken Versicherungsschutz Versicherung Makler Firmenkunden Zielgruppe Produkte

Neues von AssCompact.de